03.06.2018 – Abschlussgottesdienst des Biblischen Unterrichts: „Gott macht es gut!“

„Ne, echt nicht, Leute. Ich fang nicht schon wieder an!“ stöhnte Kevin alias Sebulon letzten Sonntag. Bevor er dann, von seinen „Brüdern“ getrieben, doch anfing die spannende Geschichte zu erzählen… Die Geschich­te von Josef: Josef der 11 Brüder hatte, den sein Vater mehr liebte als die anderen, der besondere Träume hat­te, der von seinen Brüdern nach Ägypten verkauft wur­de, der im Gefängnis saß, der (von Marie dargestellt) vor dem Pharao knie­te: „Josef, kannst du mir meine Träume deu­ten?“ fragte Benja­min, der den Pharao spielte. Josef konnte. Und Josef konnte noch mehr: er vertraute Gott in seinem gan­zen aufgewühlten Leben. Er rettete Ägypten vor einer Hungersnot. Und er verzieh seinen Brüdern das Unrecht was sie ihm getan hat­ten. Und über seinem ganzen Leben erkannte er: Gott ist gut!

Seine Geschichte wurde am letzten Sonntag lebendig. Gemeinsam haben wir die Ent­lassung aus dem biblischen Unterricht von Benjamin, Marie und Niklas gefeiert. Dafür haben die BU-ler Szenen aus einem Josef-Musical aufge­führt. Witzige Dialoge, coole Bewegungen zur Musik, und nach und nach das Verstehen, worum es bei Josef wirklich geht, haben echt gezeigt, was der BU draufhat(te). Anne, Axel und ich haben ge­merkt, wie die Begeisterung für das Musical nach und nach wuchs, sodass wir jetzt am Sonntag ein fulmi­nantes Finale hinlegen konnten. „Gott macht es gut!“  war die Kernaussage des Gottes­dienstes, des letztjährigen BUs, von Josefs Ge­schichte. Und gerade, weil wir das glau­ben, war ein wichtiger Teil der BU-Entlassung auch die Segnung von Niklas, Benjamin und Marie für ihren weiteren Weg.

Obwohl es vor allem der Gottesdienst des BUs war, hat es sich die Jugend nicht neh­men lassen, auch einen kleinen Teil zu ge­stalten. Die aus drei Aufgaben bestehende Challenge prüfte, ob Niklas, Benjamin und Marie wirk­lich bereit für die Jugend sind…. Ihre über­wältigende „Siegesquote“ zeigte: Ja, absolut! Also freuen wir uns, ab heute Zuwachs in der Jugend zu haben!           Sarah Bunde

Dieser Beitrag wurde unter Junge Generation veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.