BUJU 2018: Das bin ICH

Glücklich, ehrgeizig, Gott nah, schüchtern, mutig, Klassenclown, traurig, normal, besonders… ICH.
Das bin ICH: für mich selbst, für Gott, im Umgang mit der Welt um mich herum. Wie will ich sein? Und wo ist Gott darin?

Unter diesem Motto stand das Bundesjugendtreffen vom 19.-21.05.2018 in Erfurt.
Am Samstagmorgen um viertel vor sechs ging es für uns Auricher los. Mit 20 Menschen aus dem biblischen Unterricht und der Jugend trafen wir uns an der Sparkassenarena, verstauten Berge von Gepäck im Bus, wo die Norder Gruppe es sich schon gemütlich gemacht hatte, und los ging‘s!
In Erfurt kamen wir dann mittags gegen viertel vor drei Uhr an. Wir bauten schnell unsere Zelte auf, räumten unser Gepäck ein und atmeten sogleich die geschäftige Atmo­sphäre ein, um dann zur ersten Zentralveranstaltung zu hasten, die uns aus dem Ankunftsstress heraus, und in das BUJU hinein riss.
Es fanden fünf von diesen Sessions ver­teilt über unsere drei Tage in Erfurt statt. Sie waren das Herzstück des BUJUs.
Über 4000 Jugendliche, die gemeinsam Jesus feiern, gaben einem das Gefühl, dass man als jugendlicher Christ in einer Gemeinschaft dazugehört, in der es nicht nur viele Erwachsene gibt, sondern gute Predigten, die wirklich den Kern der Sachen und unsere Themenwelten getroffen haben, eine un­glaublich gute Stimmung, die die ganze Halle zum Beben brachte und ein begeis­ternder Lobpreis mit richtig guter Musik von der Band DMMK. „Das ist schon etwas anderes, als der Lobpreis zu Hause.“, erzählte Niklas begeistert.
Überall wo man war, gab es auch eine richtig gute Stimmung. Beim Essen war es nichts Ungewöhnliches, wenn ganze Grup­pen in Jubel ausbrachen, damit einzelne Personen sie fin­den konnten. Aber auch Leute, die irgendwo saßen und gemeinsam Musik machten, waren regelmäßig anzutreffen.

Zugang zum Messegelände ErfuhrtTeilnehmer aus der FeG Aurich

Blick in eine der Zentralveranstaltungen

Abends konnte sich jeder selbst entscheiden, was für ihn gerade ansteht: entweder bei guten Konzerten richtig feiern und den Tag mit einem Knall ausklingen lassen, oder eher gemütliche Abende, mit ruhiger Musik und Gespräch, oder gemeinsam Karaoke singen, als Gruppe gegen andere Gruppen spielen, den Ausblick von der Terrasse des Messe­geländes genießen, oder einfach gemein­sam Zeit verbringen und neue Leute ken­nenlernen. Es war für jeden was dabei.
Und dann ging es irgendwann in die Zelte, wo man mal mehr, mal weniger Schlaf be­kommen hat. Linnéa aus dem biblischen Unterricht meinte auf die Frage, was sie am Meisten beeindruckt hat: „Das wir auf Parkplätzen zelten, ist irgendwie total witzig.“
Für mich persönlich war ein Highlight, dass ich einige von meinen Freunden treffen durfte! J Das ist einfach schön, wenn man sich schon so lange nicht mehr gesehen hat…
Ansonsten gibt es auf die Frage: „Was fandet ihr am besten?“  eigentlich kaum eine eindeutige Antwort. Ich habe irgendwie meistens ein „ich weiß nicht“ gehört. Aber ich glaube, dass die Stimmung dazu zählte, die Musik, die Zentralveranstaltungen und die Freude über die zentrale Aussage des BUJU: Das bin ICH – Kind Gottes. Aber eins ist klar: Coming soon à BUJU 2021 – Wir sind wieder mit dabei!
Sarah Bunde

Blick von der Terrasse des Messegeländes

Zeltlager auf dem Parkplatz

Die BUJU –Teilnehmer aus den ostfriesischen FeG´s in Aurich, Hesel und Norden

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