30.05-02.06., Jesus-House-WG im Gemeindehaus

„Wussten Sie, dass Nutella einen Lichtschutzfaktor von 9,6 hat? Oder, dass man nicht die Nase zuhalten und länger als 3 Sekunden ‚Mmmh‘ sagen kann?“ – das waren interessante Neu­igkeiten des ersten Abends in der Jesus-­House-WG. Die Über­tragungen aus Schwä­bisch-Gmünd mit Kai und Steff boten auch noch mehr: den Illusio­nisten Mr. Joy, die Band Staryend und interessante Persönlich­keiten.

Michelle erschafft im Jugendraum eine Leinwand

Das Eigentliche spielte sich aber in der JesusHouse-WG ab. Zusam­men kochen, essen, reden, spielen, beten, Gäste empfangen, Spaß haben – es ging um das ganze Leben. Wie lebt man eigentlich, wenn Jesus mitten drin ist? Eine spannende Frage.

Curry-Reis-Pfanne à la Michelle & Anneke

Viel Gutes wurde sichtbar und manche Ansätze eines anderen Lebens: Man kocht füreinander, kauft für alle ein, versucht es schön und lecker zu machen – kurz: man denkt nicht nur an sich. Die sechs Übernachtungsgäste plus Manni und Axel haben das mehrfach ausprobiert.

Und dann waren da doch auch die Abende, an denen Einzelne ihren Namen aufs Kreuz ge­schrieben haben. Und damit sagten: Jeder darf es wissen – ich, ich lebe auch mit Jesus Christus. Einer sagte einen Tag nach der WG: „Ich möchte mit Gott, mit Jesus leben.“  Axel Gärtner

Dieser Beitrag wurde unter Allgemein veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.